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Willkommen zurück, Sophienderella!

Halli hallo und willkommen auf Sophienderella! Vielleicht ist es für manche ja auch ein willkommen zurück? Meinen Blog hat es vor einigen Jahren nämlich schonmal gegeben, damals aber etwas anders. Vor ganzen 10 Jahren kam Sophienderella das erste mal online und war der Blog einer Teenagerin, die dort von ihrer Liebe zu Make-up erzählte. Seit damals hat sich bei mir so einiges verändert, und gleich wie ich, ist auch Sophienderella gewachsen, hat sich weiterentwickelt und ist nun wieder zurück: diesmal als Food- und Lifestyle Blog. Unter dem Motto „nachhaltig, gesund, bewusst und vor allem glücklich leben,“ werde ich euch hier auf Sophienderella mitnehmen und Inhalte zu den Themen Essen und Ernährung, Nachhaltigkeit, bewusster und minimalistisch(er)er Konsum, Achtsamkeit im Alltag, Pflanzen und Garten, Reisen und Sport teilen. Und um dem Ursprung von Sophienderella ein bisschen treu zu bleiben, werde ich auch auf die gelegentlichen (Natur-)Kosmetik Inhalte nicht verzichten. Aber bevor ich das tue, möchte ich mich bei euch, und vor allem bei denjenigen, die mich noch nicht kennen, vorstellen!


Ich bin Sophie, 24 Jahre alt, komme aus Hall in Tirol und bin Übersetzerin und Dolmetscherin. Vor einem Jahr habe ich mit meiner besten Freundin gemeinsam mein erstes eigenes Übersetzungs-Unternehmen gegründet: Grienberger & Haagen GesbR. Nebenbei studiere ich an der Universität Innsbruck gerade im Master „Konferenzdolmetschen“ mit den Sprachen Deutsch, Englisch und Russisch.

Seit gut 4 Jahren lebe ich nun in Innsbruck. Anfangs noch in Studenten-WGs im Stadtinneren, sind mein Freund und ich nun vor einem halben Jahr in eine eigene Wohnung etwas außerhalb (genau genommen ja oberhalb) nach Arzl gezogen. Hier konnte ich mir auf unserem Balkon endlich den Traum vom eigenen kleinen Gemüsegarten erfüllen, den ich euch in Zukunft natürlich nicht vorenthalten werde. Und vor nicht allzulanger Zeit ist dann unser jetzt 5-Monate alter Kater Winston bei uns eingezogen, den wir aber meistens Winnie oder Mister Schnurr nennen. Die Berge gehören für uns einfach zum „Zuhause“ dazu. Egal ob Skifahren, Rodeln, Wandern oder Mountainbiken, wir sind wahnsinnig gerne in der Natur unterwegs. Und auch wenn es nur ein kurzer Waldspaziergang ist, in diesen Momenten kann ich Energie tanken und das „ganz bewusst im Jetzt sein“ fällt mir um einiges leichter als sonst. Und weil mir die Natur so viel gibt, bin ich auch eine ganz begeisterte Pflanzen-Mama. „Urban Jungle“ beschreibt meine Wohnung ziemlich gut.

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der wirklich jeder gerne kocht. Gutes Essen, und vor allem qualitativ hochwertiges, regionales Essen, hatte bei uns schon immer einen ganz besonderen Stellenwert. Meinen Eltern war, und ist es immer noch, ein Anliegen , meinem Bruder und mir mitzugeben, wie wichtig die passende Ernährung ist. Und so begleitet mich das Thema gesunde Ernährung nun schon seit vielen Jahren. Ich koche und backe unheimlich gerne und probiere immer wieder neues aus oder experimentiere auch des öfteren mit selbstausgedachten Rezepten.

Die Themen Nachhaltigkeit und Achtsamkeit begleiten mich vergleichsweise noch nicht so lange auf meinem Weg. Ich lerne hier täglich Neues dazu und eigne mir Schritt für Schritt nachhaltigere Routinen an. So versuche ich auch bewusster in meinem Alltag zu leben und im Moment zu sein. Diese Reise finde ich auch unglaublich spannend und es würde mich sehr freuen, wenn ihr mich begleitet.


Ich freue mich riesig, Sophienderella fortzuführen und bin schon ganz gespannt, wo das Abenteuer hinführen wird!


An dieser Stelle möchte ich einen Auszug aus Julia Engelmann’s Poetry Slam „Eines Tages, Baby, werden wir alt sein!“ zitieren, der mich heute noch genau gleich begeistert und inspiriert, wie er es tat, als ich ihn im Jahr 2013 zum ersten Mal gehört habe:

Also lass uns doch Geschichten schreiben,
die wir später gern erzählen.
Lass uns nachts lange wach bleiben,
auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen,
lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen,
sehen, wie sie zu Boden reisen
und die gefallenen Feste feiern,
bis die Wolken wieder lila sind.
Und lass mal an uns selber glauben,
ist mir egal, ob das verrückt ist,
und wer genau guckt, sieht,
dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.
Und – wer immer wir auch waren –
lass mal werden wer wir sein wollen.
Wir haben schon viel zu lang gewartet,
lass mal Dopamin vergeuden.



Quelle Gedichttext: https://kommwirmachendaseinfach.de/eines-tages-baby-werden-wir-alt-sein/

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