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Im Test: Gesichtspflege von JUNGLÜCK

Halli hallo ihr Lieben!

Seit gut einem Jahr stelle ich nun auch meine Gesichts- und Körperpflege Schritt für Schritt auf Naturkosmetik um. Vor einem halben Jahr hat mir dann eine gute Freundin die Produkte von Junglück empfohlen. Da sie selber sehr empfindliche Haut hat, um die sie sich auch wirklich sehr sorgfältig kümmert, habe ich nicht lange überlegt und mir gleich mal ein paar Produkte bestellt. Und was soll ich sagen, ich bin begeistert! In diesem Post werde ich euch nun also ein bisschen was über Junglück erzählen, ihre Produkte und generell auch den Umstieg auf Naturkosmetik.

(Für Transparenz: Alle Produkte von Junglück habe ich selbstgekauft und dieser Beitrag ist auch nicht gesponsert – I wish.)


Über Junglück

Junglück ist ein Münchner Kosmetikunternehmen und gibt es nun seit Juli 2018. Die meisten von euch werden sicher schonmal von der Naturkosmetik-Marke gehört haben, auf Instagram zum Beispiel sind sie ja sehr präsent. Aber was macht Junglück nun zu der hippen Marke. von der alle reden?

Nach eignen Angaben macht die Junglück Produkte aus, dass sie vegan sind, auf Mikroplastik und Duftstoffe, aber auch Silikone, Parabene und andere Füllstoffe verzichten. Alle Produkte sind dermatologisch getestet und haben eine hohe Hautverträglichkeit. Zusätzlich sind die Inhaltsstoffe gut biologisch abbaubar und wenn möglich auch aus kontrolliertem biologischem Anbau. Wenn ihr wissen wollt, wie Junglück die Rohstoffe für ihre Produkte auswählen, dann könnt ihr auch diese Grafik mal genauer anschauen, die auf der Junglück Website zu finden ist. (Einfach auf die Grafik klicken, dann kommt ihr in einem neuen Tab zur Junglück-Seite.)

Auch wenn es um die Verpackung der Produkte geht, findet man auf der Website viele Informationen. Laut Junglück sind die Versandmaterialien zu 100% recycelt, beziehungsweise Abfallprodukte der Forstwirtschaft. Die Produkte selbst befinden sich in Glasflaschen, die in Italien hergestellt werden und zwischen 40% und 50% recycelt sind. Junglück selbst nimmt die leeren Glasflaschen nicht zurück, um sie wiederzuverwenden, daran wollen sie aber nach eigenen Angaben arbeiten.

Mir persönlich gefällt der Medienauftritt von Junglück. Mir gefällt außerdem die Transparenz, die sie an den Tag legen. Es wird gezeigt, dass man versucht ein möglichst nachhaltiges und faires Unternehmen zu sein, aber auch darauf hingewiesen, dass niemand perfekt ist. Somit gibt es natürlich auch bei Junglück Verbesserungsbedarf. Ein weiterer Aspekt, den ich sehr schätze, ist, dass sie auf ihrer Seite auch sehr viel Rat und Hilfestellungen bieten. So findet wirklich jeder was für seinen oder ihren Hauttyp! Junglück bietet sogar eine kostenfreie Hautberatung für alle, die gerne etwas mehr und persönlichere Beratung hätten.


Meine Produkte von Junglück

Ich habe mich aufgrund meiner Mischhaut für folgende Produkte entschieden, die ich nun schon seit mehreren Monaten verwende und nicht mehr missen möchte:

Rosenwasser: Anfangs war ich eher skeptisch, ich hab mir gedacht „kann Rosenwasser wirklich so einen Unterschied machen?“ Die Antwort ist: Ja, ja kann es. Ich sprühe das Rosenwasser immer morgens und abends nach der Reinigung auf mein Gesicht und lasse es kurz einwirken, bevor ich mit meiner weiteren Pflege fortfahre. Es riecht nicht nur sensationell gut, sondern beruhigt meine Haut, verringert rote Stellen und versorgt die Haut auch schon mit ein bisschen Feuchtigkeit. Im Sommer ist es auch eine super Erfrischung für zwischendurch! Als kleiner Tipp macht es sich auch super gut als Auffrischspray für trockene Haar-Enden und Locken.

Hyaluron Tagescreme: Diese Creme ist wirklich der Wahnsinn. Meine Haut variiert oft sehr stark, manchmal ist sie super ölig, manchmal eher trocken. Egal in welchen Zustand sie ist, die Tagescreme mit Hyaluron hilft wirklicht perfekt. Sie ist sehr ergiebig, riecht angenehm, zieht schnell ein und pflegt die Haut optimal. Einfach nach der Reinigung auftragen (ich mach das nach dem Rosenwasser und Serum). Für ein bisschen mehr Feuchtigkeit kann man auch ein bisschen Öl (zum Beispiel das Jojoba Öl) reinmischen.

Jojoba Öl: Bei meiner Mischhaut bin ich mit Ölen ja immer etwas vorsichtig. Ich verwende das Öl selten als Feuchtigkeitsversorgung und meistens als Reinigungsöl. Und das ist für mich wirklich ein Gamechanger! Abends nehme ich einige Tropfen des Öls und verreibe es in meinen Händen und anschließend in meinem Gesicht und schminke mich so ab. Auch an ungeschminkten Tagen verwende ich das Öl, um mein Gesicht zu reinigen. Dann nehme ich ein nasses Bambuspad und trage das Öl wieder ab (anschließend verwende ich meistens noch eine Waschlotion). Die Haut ist gereinigt, aber nicht ausgetrocknet und sogar wasserfeste Schminke lässt sich prima entfernen. Das Öl ist auch super zum Eincremen für den Körper oder sogar nach dem Haarewaschen als Feuchtigkeit-Boost für die Spitzen.

Vitamin C Serum: Das Serum verwende ich auch jeden Tag, und zwar immer morgens bevor ich die Tagescreme auftrage. Es zieht total schnell ein und seit ich es verwende, habe ich deutlich weniger Unreinheiten und Pickel. Das Serum gleicht die Haut total gut aus und bekämpft Pickel schon im Entstehen, sodass sie gar nicht erst auftauchen, oder gleich wieder verschwinden.

Also ich kann echt alle Produkte, die ich bis jetzt probiert habe total empfehlen und würde jedem dazu raten, Naturkosmetik eine Chance zu geben. Alle Produkte sind sehr ergiebig und somit preislich auch mehr als fair. Ich möchte sie nicht mehr missen, denn meine Haut ist so dankbar, dass ich von der herkömmlichen Hautpflege und den ganzen toxischen Inhaltsstoffen endlich Abstand genommen habe.

Hier noch ein kleiner Tipp für die Umstellung auf Naturkosmetik: Geduld. Die Haut braucht ein bisschen Zeit, um sich an die schonenderen Produkte zu gewöhnen, aber nach einigen Wochen sollte der Wechsel gut funktioniert haben. Um die Haut nicht zu überfordern, erstmal ein Produkt austauschen, dann das Nächste und so weiter. Langsam herantasten ist die beste Lösung und deine Haut wird es dir danken!



Quellen: https://junglueck.de

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